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SHARED MISSION

GEMEINSAM MEHR ERREICHEN

Für anspruchsvolle Vorhaben, bei denen aus neuen Möglichkeiten etwas Tragfähiges entstehen soll

Vielleicht soll etwas, das bereits funktioniert, deutlich besser werden. Vielleicht soll etwas Neues entstehen, für das es die richtige Form noch gar nicht gibt.

In beiden Fällen lohnt es sich, den Lösungsraum nicht auf das zu begrenzen, was heute schon sichtbar oder üblich ist. Entscheidend ist, was möglich wird, wenn wir weiterdenken – und daraus etwas entwickeln, das auch in der Realität trägt.

Das, was am Ende trägt, muss am Anfang noch nicht sichtbar sein

Manchmal ist die Richtung klarer als die Form.


Du weißt, was besser werden soll. Oder du siehst, dass mehr möglich sein müsste, als die bisherige Konstruktion hergibt.


Dann muss das Ergebnis am Anfang noch nicht feststehen.


Es braucht genug Weite, damit auch etwas sichtbar werden kann, das bisher nicht Teil des Denkbaren war. Und genug Anspruch, damit daraus nicht nur eine interessante Idee entsteht, sondern etwas, das wirklich trägt.

Die beste Lösung hält sich nicht an Fachgrenzen

Je anspruchsvoller ein Vorhaben, desto seltener lässt es sich sauber in eine einzige Disziplin zerlegen.

Etwas kann strategisch sinnvoll sein und praktisch nicht funktionieren. Ein einzelner Teil kann besser werden und gleichzeitig das Ganze aus dem Gleichgewicht bringen. Und manchmal entsteht das Entscheidende genau dort, wo unterschiedliche Anforderungen und Perspektiven zusammenkommen.

Deshalb interessiert mich nicht nur, wie ein einzelnes Problem innerhalb seines Fachgebiets gelöst werden könnte.

Mich interessiert, was das Ganze braucht, damit etwas Besseres daraus werden kann.

Ich sag dir nicht nur, was ich ändern würde. ich arbeite daran mit

Wenn ich sehe, dass etwas anders aufgebaut, weiterentwickelt oder neu verbunden werden sollte, endet mein Beitrag nicht bei einer Empfehlung.

Ich arbeite an der Sache selbst.

Ich kann bestehende Konstruktionen auseinandernehmen, Elemente neu verbinden, fehlende Bestandteile entwickeln oder dort neu ansetzen, wo das Bisherige nicht weit genug führt.

Damit bleibt die eigentliche Entwicklungsarbeit nicht bei dir liegen, nachdem wir darüber gesprochen haben.

Du bekommst nicht nur meinen Blick darauf, was möglich wäre.

Du bekommst meinen fachlichen Beitrag dazu, dass daraus etwas entstehen kann.

ZB 1 - The Inner Compass - Wenn du nur noch funktionierst.jpg

Manchmal braucht nicht das Detail eine Lösung, sondern das System

Shared Mission kann zum Beispiel bedeuten:

Ein gewachsenes Business neu konstruieren

Eine Angebotswelt neu aufsetzen oder weiterentwickeln

Neue Systeme oder Strukturen entwickeln, wenn die passende Form noch nicht existiert

KI so in ein bestehendes Business integrieren, dass das System dafür sinnvoll weiterentwickelt wird

Diese Beispiele zeigen den Arbeitsraum. Sie definieren nicht seine Grenzen.

Entscheidend ist die Sache, an der wir arbeiten – und was daraus werden soll.

Shared Mission ist kein Paket, es ist ein Arbeitsauftrag

Shared Mission beginnt nicht mit einer Stückliste von Leistungen.

Es beginnt mit einer Sache, an der es sich lohnt, substanziell zu arbeiten.

Der konkrete Auftrag bestimmt, was gebraucht wird und welche Form mein Beitrag annimmt.

Es geht dabei weder um persönliche Begleitung mit Businessbezug noch um loses Sparring oder eine zusätzliche Meinung von außen.

Der professionelle Gegenstand selbst steht im Zentrum – und meine fachliche Arbeit daran.

Kurz geklärt

Muss ich schon genau wissen, was am Ende entstehen soll?

Nein. Du solltest wissen, woran du arbeiten möchtest, was heute nicht mehr ausreichend funktioniert oder was sich verändern bzw. weiterentwickeln soll. Wie die beste Lösung am Ende aussieht, muss zu Beginn noch nicht feststehen.

Gerade bei gewachsenen Businesses oder komplexeren Systemen zeigt sich oft erst in der Arbeit, welche Teile erhalten bleiben können, was neu verbunden werden muss und wo tatsächlich etwas Neues gebraucht wird. Shared Mission gibt uns den Raum, genau das herauszuarbeiten – statt die Lösung schon vor dem Start künstlich festzulegen.

 

Wie arbeiten wir bei Shared Mission konkret zusammen?

Shared Mission ist ein gemeinsames Projekt – aber das bedeutet nicht, dass wir jeden Arbeitsschritt gemeinsam in Meetings erledigen.

Du bringst dein Business, den fachlichen Kontext, Anforderungen, Entscheidungen und Rückmeldungen ein. Ich bringe meinen Blick, meine Erfahrung und meine fachliche Arbeit ein und arbeite auch selbstständig am Gegenstand weiter. Je nach Projekt kann ich bestehende Konstruktionen analysieren, Elemente neu verbinden, neue Bestandteile entwickeln oder eine bestehende Struktur grundlegend weiterdenken.

Wie wir die Arbeit konkret aufteilen, richtet sich nach dem Auftrag. Entscheidend ist: Du bekommst nicht nur eine Empfehlung und anschließend ein neues Projekt für deine eigene To-do-Liste. Ich arbeite an der Sache mit.

 

Ist Shared Mission klassische Unternehmensberatung?

Ja – und gleichzeitig bringe ich meine eigene Arbeitsweise vollständig mit.

Ich bin Unternehmensberaterin, und bei Shared Mission steht ein konkreter Business- oder Systemgegenstand im Zentrum. Wir arbeiten an einem realen unternehmerischen Vorhaben, einer Struktur, einer Angebotswelt oder einem anderen professionellen Gegenstand.

Dabei beschränke ich mich nicht auf klassische Analyse und Beratung. Ich arbeite auch mit meinem Stimmigkeits- und Relevanz-Check, mit Wahrnehmung und energetischer Arbeit und – wenn es für das Projekt relevant ist – mit Clearings. Nicht als zusätzliche Methodenebene neben der „eigentlichen“ Unternehmensberatung, sondern weil ich auch bei Businessfragen mit den Instrumenten arbeite, die helfen, den relevanten Punkt zu finden und eine tragfähige Lösung zu entwickeln.

 

Für welche Art von Projekten ist Shared Mission gedacht?

Shared Mission passt besonders dann, wenn nicht nur ein einzelnes Detail verbessert werden soll, sondern ein Business oder System selbst zum Arbeitsgegenstand wird.

Das kann zum Beispiel bedeuten, ein gewachsenes Business neu zu konstruieren, eine Angebotswelt weiterzuentwickeln, neue Strukturen oder Systeme aufzubauen oder KI so in ein bestehendes Business zu integrieren, dass nicht nur ein neues Tool hinzukommt, sondern das Gesamtsystem sinnvoll weiterentwickelt wird.

Diese Beispiele zeigen den Arbeitsraum, nicht seine Grenzen. Wenn du ein anderes anspruchsvolles Vorhaben hast, bei dem meine Art zu analysieren, zu entwickeln und selbst an der Konstruktion mitzuarbeiten relevant sein könnte, können wir genau das prüfen.

 

Muss bereits etwas Bestehendes da sein?

Sehr häufig setzt Shared Mission bei etwas an, das bereits existiert und grundsätzlich funktioniert – aber nicht mehr gut genug zu dem passt, was heute gebraucht wird. Gerade gewachsene Businesses und Systeme sind deshalb ein sehr natürlicher Ausgangspunkt.

Es kann aber auch etwas Neues entstehen. Entscheidend ist weniger, ob wir formal bei null beginnen, sondern ob es einen konkreten professionellen Gegenstand und einen substanziellen Entwicklungsauftrag gibt. Neue Systeme oder Strukturen können ausdrücklich Teil von Shared Mission sein.

 

Was unterscheidet Shared Mission von klassischem Sparring oder Beratungsgesprächen?

Dass mein Beitrag nicht mit einer Einschätzung oder Empfehlung endet.

Ich kann dir sagen, was ich anders sehe oder welchen Ansatz ich für sinnvoll halte. Aber wenn für die Lösung etwas analysiert, neu strukturiert, entwickelt oder miteinander verbunden werden muss, kann genau diese Arbeit Teil meines Auftrags sein.

Du kaufst also nicht nur meinen Blick auf das Problem. Du holst mich in die fachliche Arbeit daran hinein. Genau diese eigene Lösungs- und Konstruktionsarbeit ist in der Produktgrundlage einer der wesentlichen Unterschiede von Shared Mission.

 

Kann ich Shared Mission als Betriebsausgabe geltend machen?

Shared Mission ist eine Unternehmensberatungs-Leistung an einem konkreten Business- oder Systemgegenstand. Damit hat die Zusammenarbeit einen klaren betrieblichen Bezug.

Ob und in welchem Umfang die Kosten in deinem konkreten Fall steuerlich als Betriebsausgabe geltend gemacht werden können, hängt allerdings von deiner individuellen steuerlichen Situation und den für dich geltenden Regelungen ab. Das klärst du am besten mit deinem Steuerberater.

Wenn du etwas vorhast, dass meinen Beitrag gebrauchen könnte

Dann möchte ich zuerst verstehen, worum es geht.

Was ist bereits da? Was möchtest du verändern, weiterentwickeln oder neu aufbauen? Und was soll dadurch möglich werden?

Gib mir genug Kontext, damit ich mir ein Bild von der Sache machen kann.

Ich prüfe, ob Shared Mission dafür der passende Rahmen ist – und ob ich den Auftrag übernehmen möchte

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