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Compass Reset - was bei einem Reset in deinem System wirklich passiert

  • Autorenbild: Eva
    Eva
  • vor 3 Tagen
  • 8 Min. Lesezeit
Compass Reset

Nach Compass Resets höre ich immer wieder Sätze wie:

  • „Ich fühl mich wie leergefegt im Kopf und sanft beruhigt.“

  • „Plötzlich ist die Zeit mit meiner Familie wirklich entspannt.“

  • „Ich hätte nie gedacht, dass das so einfach möglich ist.“


Oder ganz schlicht:

  • „Es war wie ein Reset.“


Genau das ist der Punkt.


Ein Reset ist für mich kein schönes Marketingwort, sondern eine sehr präzise Beschreibung dessen, was in deinem System passiert.


In diesem Artikel geht es darum, wie ein Reset bei mir abläuft, was ich unter einem Reset verstehe – und warum zwischen „Thema besprechen“ und „Blockaden lösen“ noch ein wesentlicher Schritt liegt: die Fünf-Faktoren-Kalibrierung.



Was ich unter einem Reset verstehe


Stell dir dein System wie einen Computer oder ein Handy vor. Mit der Zeit sammeln sich dort:

  • Hintergrundprozesse

  • Autostart-Programme

  • alte Daten und unnötige Dateien


Beim Menschen sind das:

  • emotionale Altlasten

  • mentale Dauerschleifen

  • Konditionierungen

  • automatische Reaktionen

  • Daueranspannung im Nervensystem


Sie laufen im Hintergrund und ziehen Energie. Menschen beschreiben das als:

  • Brain Fog

  • Gereiztheit

  • Schlafprobleme

  • inneres Getriebensein

  • das Gefühl: „Ich funktioniere, aber es ist zäh.“


Ein Reset bedeutet:

  • nichts Wesentliches wird gelöscht

  • deine Fähigkeiten, Identität und dein Wissen bleiben

  • aber Prozesse werden beendet

  • Kapazität wird frei

  • das System kommt zur Ruhe


Reset ist für mich keine dramatische „Transformation“, sondern schlichte Systemhygiene:

Runterfahren. Aufräumen. Neu starten. Kein Prozess. Kein Drama. Ein Reset.


Reset ist nicht das Programm – sondern der Baustein


Wichtig zur Einordnung:


Wichtig ist:

Resets biete ich nicht als Einzel-Produkt an. Sie sind immer Teil einer Begleitung.

Warum?

Weil ein Reset immer in einem größeren Prozess steht:

  • Dein System arbeitet in Wellen, nicht in Einzelsprüngen.

  • Mit jedem Reset verschiebt sich die Ausgangslage.

  • Ohne Rahmen für Integration und nächste Schritte bleibt ein einmaliger Reset oft hinter seinem Potenzial.


Kurskorrektur, Neuausrichtung und die exklusive Begleitung sind deshalb der Container, in dem die Resets ihre volle Wirkung entfalten.



Vor dem Reset: wir sortieren, was wirklich dran ist


Bevor wir uns sehen, bekommst du über mein Klientenportal ein kurzes Check-in-Formular:

  • Du sortierst in Ruhe:

    • Was ist gerade dein wichtigstes Thema?

    • Wo drückt es am meisten?

  • Du kannst kommentieren, ergänzen, Fragen stellen.

  • Alles läuft in einem geschützten, datensicheren Raum.


Für mich hat das zwei Vorteile:

  • Ich kann mich gezielt vorbereiten – auf dich, dein Design, dein Thema.

  • Wir verlieren in der Session keine Zeit mit „Wo fangen wir an?“, weil wir bereits einen klaren Fokus haben.


Typische Reset-Themen sind zum Beispiel:

  • akuter Stress im Job

  • Konflikt mit einer bestimmten Person

  • zu viel Druck, Entscheidung nicht zu treffen

  • „Ich kann meinen Kopf nicht abschalten“

  • ein vergangenes Erlebnis, das immer wieder hochkommt


Grundsatz:

Im Grunde eignet sich jedes Thema, das dich aktuell beschäftigt oder immer wieder „anflackert“. Wir können die Vergangenheit nicht ändern, aber wir können die emotionale Ladung herausnehmen.

Die Fünf-Faktoren-Kalibrierung – kalibrierter Start statt Blindflug


Zwischen „Thema ist klar“ und „wir lösen Blockaden“ passiert etwas, das man von außen kaum sieht – das aber entscheidend für die Wirkung ist:

die Fünf-Faktoren-Kalibrierung


Du kannst dir das so vorstellen:

Bevor wir wirklich loslegen, kalibriere ich deinen inneren Kompass über fünf zentrale Aspekte deines Systems - abgestimmt auf dein aktuelles Thema.


Was die Fünf-Faktoren-Kalibrierung macht:

  • sie richtet dein System auf das aus, was jetzt wirklich dran ist,

  • sie öffnet ein temporäres Wirkfenster, in dem alles schneller, klarer und mit weniger Reibung geht,

  • sie sorgt dafür, dass wir nicht „im Nebel stochern“, sondern punktgenau arbeiten können.


Du musst dafür nichts tun, nichts wissen und an nichts glauben.

Das ist mein Part im Hintergrund.


Die Idee dahinter:

  • Dein System ist dynamisch, nicht statisch.

  • Mit jedem Schritt, den du machst, verändert sich die Ausgangslage.

  • Deshalb ist es sinnvoller, vor jeder Session neu zu kalibrieren, statt einmal „für immer“ zu korrigieren.


Oder bildhaft:

Wir setzen nicht einen riesigen Stein und hoffen, dass eine Welle alles löst. Wir setzen immer wieder kleine, präzise Steine - Welle für Welle - genau dort, wo du gerade stehst.

Das ist auch der Grund, warum ich in Begleitungen arbeite:

Ein Reset ist ein starker Impuls.

Mehrere Resets mit Fünf-Faktoren-Kalibrierung werden zu einer Sequenz, die dich Schritt für Schritt durch deine Wellen trägt, ohne dein System zu überfahren.



Wie lange ein Reset dauert - und wer das bestimmt


Ich blockiere mir für einen Reset 90 Minuten.


Die tatsächliche Dauer liegt zwischen ca. 30 und maximal 90 Minuten – abhängig von:

  • deinem Design,

  • deinem aktuellen Thema,

  • deinem momentanen Zustand.


Es gibt Klienten, bei denen ist nach 30 - 40 Minuten alles Relevante sauber erledigt. Andere brauchen die vollen 90 Minuten, damit sich ihr System wirklich setzen kann.


Wichtig ist mir:

Nicht die Uhr entscheidet, wann der Reset vorbei ist, sondern dein System.

Wenn der Punkt da ist, an dem genug aufgelöst wurde und dein System in Ruhe gehen darf, hören wir auf - nicht dann, wenn „die Zeit voll ist“.



In der Session: was wir in einem Reset tun


Ein Reset ist kein Gesprächscoaching und kein Story-Marathon. Er ist ein energetisches Clearing, in dem wir gezielt Spannungen aus deinem System nehmen.


Der Ablauf in groben Schritten:


1. Ankommen & Fokussieren

  • Wir steigen mit deinem aktuellen Thema ein – meist 5 - 10 Minuten.

  • Ich stelle noch ein bis zwei Rückfragen, falls nötig.

  • Wir legen fest, womit wir heute arbeiten (z. B. Emotionscode®, mentale Clearings, oder eine Kombination).


2. Fünf-Faktoren-Kalibrierung - den inneren Kompass ausrichten

Bevor wir mit dem eigentlichen Clearing beginnen, kalibriere ich dein System kurz über fünf zentrale Faktoren.


Du kannst dir das vorstellen wie eine Kompass-Kalibrierung:

  • Wir holen dein System aus „Zufall & Autopilot“ heraus,

  • richten es auf das aktuelle Thema und das gewünschte Ziel aus,

  • schaffen einen inneren Korridor, in dem die folgenden Methoden schneller und tiefer greifen können.


Für dich fühlt sich das oft einfach wie ein kurzes „Einrasten“ an:

  • mehr Präsenz im Körper,

  • klareres inneres „Ja, jetzt bin ich da“,

  • manchmal ein erstes Durchatmen, noch bevor wir starten.


3. Eliminieren – die eigentliche Reset-Arbeit

In der WEEL-Logik ist der Reset die Eliminieren-Phase: Wir lösen emotionale, mentale und energetische Blockaden.


Dazu nutze ich – je nach Thema – unter anderem:

  • Emotionscode®

    • zum Aufspüren und Lösen eingeschlossener Emotionen,

    • ohne dass du jede Geschichte breit erzählen musst.

  • CQM (Chinesische Quantum Methode) und andere Clearings

    • für mentale Muster, Glaubenssätze, automatische Reaktionen.

  • spezifische mentale Clearings,

    • die ich vorab vorbereite und in der Session mit dir löse.


Währenddessen musst du nichts „leisten“. Du darfst wahrnehmen, was sich in deinem System tut:

  • körperlich (Atmung, Gähnen, Seufzen, Druck, Entspannung),

  • emotional (Tränen, Erleichterung),

  • mental (Gedanken werden leiser).


Ich teste parallel, wie viel dein System gut verarbeiten kann - es geht nie darum, möglichst viel auf einmal zu machen, sondern das Relevante.


4. Sauber abschließen

Zum Ende hin:

  • testen wir, ob für dieses Thema vorerst genug gelöst ist,

  • ich spiegele dir kurz, was wir getan haben,

  • du bekommst noch einmal Raum, deine Wahrnehmung zu schildern

  • und schließen dann bewusst ab.


Dein System darf sich zuerst um das kümmern, was wir gerade bewegt haben – ohne dass wir noch drei neue Baustellen aufmachen.



Nach dem Reset: Integration ist Teil der Arbeit


Nach jedem Reset bekommst du:

  • ein kurzes Protokoll mit den wichtigsten Punkten und gelösten Blockaden

  • über das Quenza-Portal,

  • plus ein Korrektur-Audio, mit denen du dein System zwischen den Sessions selbst unterstützen kannst.


Je nach Programm hast du außerdem Zugriff auf:

  • einen Memberbereich mit thematischen Programmen (z. B. zu offenen Zentren im Human Design, inkl. spezifischer Korrekturaudios),

  • alle Unterlagen und Audios sind an einem Ort gesammelt und auch später noch abrufbar.


Ich empfehle nach einem Reset, vor allem nach einem sehr mentalen Clearing:

  • ausreichend Zeit und Raum für dich - viele brauchen im Anschluss Bewegung, andere Ruhe auf der Couch

  • keine wichtigen Verhandlungen oder entscheidenden Meetings direkt im Anschluss zu planen,

  • die Wirkung bewusst wirken zu lassen, statt sich sofort wieder vom Alltag „auffressen“ zu lassen.



Wie sich ein Reset anfühlt – aus Sicht meiner Klienten


Ein paar typische Rückmeldungen nach einem einzigen Reset:

  • „Nach unserer Sitzung habe ich in der Nacht 10 Stunden geschlafen – so viel wie schon lange nicht mehr.“

  • „Ich bin überrascht, wie schnell wir zum Punkt kommen und auflösen. Bereits in der Sitzung merke ich, wie mein System sich entspannt.“

  • „Ich fühle mich viel ruhiger und selbstbewusster, als ob ich neu ausgerichtet bin.“

  • „Nach einer Stunde mit diesen mentalen Clearings ist mein Hirn wie leergefegt. Von 100 % Stress sind vielleicht noch 15 % übrig.“

  • „Wir haben ‚nur‘ vier Emotionen aufgelöst, aber ich habe die Wirkung sofort gemerkt – vor allem mit meiner Familie war es das erste Mal wirklich entspannt.“


Und dann gibt es die leisen Veränderungen:

  • Themen haben im Nachhinein nicht mehr die gleiche Wichtigkeit.

  • Es tauchen neue Gedanken auf, z. B.: „Der hat nur meine Zeit gestohlen“ – statt „Was habe ich falsch gemacht?“


Genau das ist Reset-Energie:

weniger innere Reibung, mehr Kapazität, klarerer Zugriff auf dich selbst.

Warum wir nicht alles in einer Sitzung lösen (müssen)


Eingeschlossene Emotionen, mentale Muster und alte Themen sind selten eine einzelne Schicht. Sie verhalten sich eher wie eine Abfolge von Wellen:

  • Welle 1 nimmt den ersten Engpass aus dem System.

  • Dadurch wird Welle 2 (das nächste Nadelöhr) überhaupt erst sichtbar.

  • Mit jeder Welle verschiebt sich die Ausgangslage.


Wenn wir so tun würden, als könnte man „ein für alle Mal“ alles korrigieren, würden wir voraussetzen, dass das System statisch ist. Ist es aber nicht.


Mit jedem Schritt, jeder Entscheidung, jeder Integration verändert sich etwas.

Darum arbeite ich lieber so:

  1. Fünf-Faktoren-Kalibrierung → Wirkfenster öffnen

  2. Reset → gezielter Impuls, Druck raus, Blockaden lösen

  3. Alltag → Integration, neue Realität entsteht

  4. Nächster Termin → neue Kalibrierung, neuer Status, nächste Welle


Das ist:

  • minimaler Eingriff,

  • maximale Wirkung,

  • ohne Overshooting oder Systemüberforderung.


Eine Session kann sehr viel bewegen. Mehrere Sessions in einem Programm ermöglichen High-Speed in Dosen, die dein System wirklich halten und verkörpern kann.



Für wen ein Compass Reset sinnvoll ist


Ein Reset ist besonders sinnvoll, wenn du:

  • innerlich unter Spannung stehst, ohne klaren Grund,

  • ein Thema hast, das dich immer wieder einholt,

  • das Gefühl hast, dass dein System „voll“ ist und du Luft brauchst,

  • keine Lust auf weitere Analysen hast, sondern auf spürbare Entlastung.


Weniger passend ist er, wenn du vor allem reden willst, Prozess brauchst oder primär Input sammeln möchtest.



Reset im Programm – warum das die einzig sinnvolle Lösung ist


Bereits nach einer Sitzung wirst du eine positive Veränderung spüren, oft ist dein aktuelles Thema, mit dem du bekommen ist, auch schon gelöst. Manchmal braucht es aber auch mehrere Termine.


Rein technisch könnte man natürlich auch einzelne Resets machen. Ich habe mich ganz bewusst dagegen entschieden.


Warum?

  • Weil dein System nicht statisch ist. Nach einem Reset verändert sich etwas: innerlich, äußerlich oder beides.

  • Dadurch verschiebt sich die Basis für den nächsten Schritt – und genau diese Verschiebung braucht einen Rahmen.

  • Es geht nicht nur um den Impuls (Reset), sondern darum, was du danach damit machst.


Darum gibt es Resets bei mir nur im Rahmen von Begleitungen:

  • Kurskorrektur (5 Wochen)

    • mehrere Resets + Calls,

    • Fokus: Druck rausnehmen, Prioritäten sortieren, erste neue Linie finden.

  • Neuausrichtung (12 Wochen)

    • Resets, Calls, Audios, Integration,

    • Fokus: echte Richtungsänderung, neue Struktur, neue Entscheidungen.

  • Exklusive Begleitung „Projektor an deiner Seite“

    • über mehrere Monate,

    • Fokus: neue Linie nicht nur starten, sondern halten, justieren, vertiefen.


Ein einzelner Reset kann dir zeigen, wie sich Entlastung anfühlt.

Aber die Erfahrung zeigt:

Wirklich spannend wird es, wenn wir Welle für Welle arbeiten - kalibrieren, resetten, integrieren - in einem Rahmen, der dich trägt.

Deshalb ist eine Begleitung nicht einfach „nice to have“, sondern aus meiner Sicht und Erfahrung die einzig sinnvolle Form, diese Arbeit zu machen:

Für dich, für dein System und für nachhaltige Veränderung.


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